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Unser Fazit nach 3 Monaten mit dem Gardena R40Li

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Unser Fazit nach 3 Monaten mit dem Gardena R40Li

Seit drei Monaten ist der neue Mähroboter R40Li von Gardena nun bei uns im Einsatz. Zeit ein Fazit zu ziehen und ein paar Fragen zu beantworten die Ihr uns zu unseren zwei Beiträgen zum R40Li gestellt habt.

  1. Mäht der R40Li auch bei Regen?
  2. Stören die Kabel auf dem Rasen nicht, bzw. sieht man diese nicht immer?
  3. Der R40Li mäht im Chaos-Prinzip. Mäht er wirklich alles?
  4. Wo bleibt das Schnittgut?

Die Antworten zu den obigen Fragen haben wir euch in diesem kurzen Video zusammengefasst.

 

 
 

Unser Fazit

Nun kommen wir aber zu unserer persönlichen Meinung über den Mähroboter von Gardena. Zusammengefasst können wir sagen, dass wir begeistert sind. Unser Rasen ist immer schön kurz, sieht gepflegt aus und wir finden, er ist auch grüner als sonst. Der R40Li hat bei uns eine Fläche von etwas über 100 Quadratmetern zu beackern und das macht er an 5 Tagen von 16 bis 22 Uhr.

 

Das Einzige was wir tun müssen ist, ca. alle zwei Wochen die Kanten zu schneiden, an die der Mäher nicht rankommt, das wars. Ein ganz großer Vorteil: Wir haben kein Schnittgut mehr. Eine volle Biotonne pro zwei Wochen, die sonst beim Mähen anfiel, verschwindet jetzt auf wundersame Weise im Rasen (Mulchprinzip).

 
 

Die Qualität des Mähers

Dazu hatten wir bisher noch keine großen Worte verloren, wollen das aber gerne nachholen. Die Verarbeitung ist ausgezeichnet, die Programmierung kinderleicht und das Mähergebnis, wie beschrieben, sehr gut. Mehr muss man nicht sagen. Wir können den R40Li also bedenkenlos weiterempfehlen.

 

Hier noch die Links unser anderen Beiträge über den Mähroboter und der direkte Link zu Amazon, falls wir so überzeugend waren, dass ihr jetzt sofort auch einen haben möchtet.

 

Über den Autor

1966 in Hamburg geboren und seither extrem technik-begeistert. Kaufmann und Webdesigner, fotografiert, filmt und kocht gerne. Kann sich, wenn denn die Zeit mal da ist, stundenlang in Fachbücher und Fachzeitschriften vertiefen.

Kommentare (8):

  1. daumen hoch!

  2. Hallo ihr zwei,

    ich überlege nun, mir auch den Gardena R40 Li zu kaufen, weil er preislich attraktiver als z.B. der Automower ist. Allerdings will auf keinen Fall noch zusätzlich einen Trimmer für die Rasenkanten benutzen müssen. Ihr habt gesagt, dass ihr alle 2-3 Wochen noch mit dem Trimmer die Kanten schneidet. Das würde ich mir gerne sparen. Mein Rasen ist knapp 280qm gross.

    Können Sie mir Auskunft zu dem Rasenkantenschnitt-Problem geben?

    Ich habe bei mir 10x11cm Granitsteine als Rasenbegrenzung gelegt und teilweise sind die Granitsteine 2cm höher als das Rasenniveau. Hier mal ein paar Fotos:

    http://imageshack.us/photo/my-images/193/rasenkanteteich.jpg/
    http://imageshack.us/photo/my-images/440/rasenkantebambusbeet.jpg/
    http://imageshack.us/photo/my-images/708/rasenkanteterasse.jpg/
    http://imageshack.us/photo/my-images/821/rasenkantesteinbeet.jpg/

    Was meinen ihr? Kann der R40 (und wenn ja, was muss ich dafür beachten) solche Rasenkanten komplett mähen, ohne dass ich mir noch einen Rasenkanten-Trimmer kaufen muss?

    Warum musstet ihr alle 2-3 Wochen mit einem Trimmer aktiv werden? Bzw. unter welchen Voraussetzungen braucht man keinen Rasenkanten-Trimmer mehr?

    Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.
    Viele Grüße aus Buchholz, Jan

    • Hallo Jan,

      Einige Stellen müssen wir per Hand noch mal trimmen, da die Messer nicht bis an den äußeren Rand des Mähers kommen. Das ist aus Sicherheitsgründen so, weil er ja nicht immer beaufsichtigt ist. Wenn er also an eine Wand, oder eine Pflanze heranfährt mäht er ein paar Zentimeter nicht.

      Bei dem dritten Bild (708) sehe ich kein Problem. Die Granit-Steine sind, wie es aussieht tief genug im Erdreich und sie grenzen an die Terrasse oder einen Weg an. Da kann der Mäher ganz an die Einfassung ranfahren oder sie sogar überfahren, um bis zur Kante zu mähen.

      Bei den anderen Bildern ist die Einfassung zu hoch. Die kann er nicht überfahren, was er in dem Fall auch nicht sollte, da er sich in dem angrenzenden Kiesbeet festfahren könnte.

      Also ein bisschen Handarbeit ist auch bei dir noch zu tun, wenn du nicht den Garten dem Mäher anpassen willst.

  3. Hallo Holger,

    Danke für die schnelle Rückmeldung.

    1) Beim ersten Bild (Rasenkanten am Teich) kann ich die Granitsteine (da nicht einbetoniert) noch etwas tieferlegen. Und beim zweiten und dritten Bild könnte ich das Rasenniveau etwas anheben. (Ich habe nirgends Mauern oder Blumentöpfe.)Könnte ich dann auf einen Trimmer verzichten?

    2) Mir wurde eigentlich mal von einem anderen Robomäher-Experten gesagt, dass so ein Mäher es problemlos schafft, mit seinen großen Rädern auf einen 2cm höheren Granitstein drauf zu fahren. Daher dachte ich, dass ich den Begrenzungsdraht einfach so ziehe, sodass der Mäher einfach auf die Granitsteine drauffährt (aber nicht drüberfährt) und somit auch die Kanten mitmäht. Oder geht das “drauffahren” mit dem R40 Li bei 2cm hohen Granitsteinen doch nicht?

    3) Was wäre denn, wenn ich den Draht so verlege, dass der Mäher genau bis an den Granitstein dranfährt? Die Mähblätter reichen doch (wenn ich es auf Fotos richtig gesehen habe) ein paar cm bis vor die Radachse, sodass beim “dranfahren an die Granitsteine” die Rasenkante doch mitgemäht werden würde. Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Danke für dein Feedback und VG, Jan

    • Ok, für mich sah das etwas höher aus. 2 Zentimeter sollte er schaffen. Ich kann aber gerne noch mal bei Gardena fragen.

  4. ich habe grade nochmal nachgemessen. Du hast Recht: viele Granitsteine sind 2cm aber einzelne Granitsteine sind auch 4cm über dem Rasenniveau. Notfalls kann ich das Rasenniveau aber an den Kanten noch anheben.

    Wenn du direkte Connections zu Gardena hast, dann wäre schon mal interessant, wie viel Zentimeter Granitsteinkante der R40 “hochfahren” kann.

    Und was wäre, wenn ich den Draht so verlege, dass der Mäher mit den Rädern genau bis direkt an den Granitstein dranfährt? Würde dann die Rasenkante mitgemäht werden oder gehen die Mähblätter dafür nicht weit genug über die Radachse hinaus?

    • Das Hochfahren ist nicht das Problem. Fährt er die Kante hoch, hebt sich natürlich auch das Messer mit an. Wenn du die Schnitthöhe auf z.B. auf 4 cm eingestellt hast und er muss er fährt jetzt auf die Umrandung die sagen wir mal 3 cm hoch ist, lasst er natürlich 7 cm stehen. Wenn an den Kanten, der Rasen in gleicher Höhe geschnitten werden soll, muss die Kante auf Rasenniveau sein.

      Wir haben aber mal für dich ein wenig gemessen. Das Gehäuse des Mähers ist 6 cm über dem Boden. Er kann also theoretisch max. 5,9 cm hohe Kanten überfahren, wenn er da hoch kommt. Schneiden tut er bis ca. 2 cm vor der Vorderachse.

      Letztendlich muss man das aber auch selber ausprobieren, wie weit man ihn wo ranfahren lässt, bis man das für sich beste Ergebnis erziehlt. Ich hoffe wir konnten dir zu einer Entscheidung verhelfen.

  5. Super – besten Dank für die Info!

    Ich werde mir gleich nach meinem Urlaub in 2 Wochen den R40 kaufen und es dann mal testen :-)

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