Stromrechnung zu hoch? Wir haben 6 Tipps, die helfen

stromverbrauch messen

Viele haben jetzt am Jahresanfang gerade ihre Stromrechnung bekommen. Vielleicht auch du und vielleicht warst du erstaunt darüber, wie viel du nachzahlen musst. Wir haben 6 Tipps die helfen, der nächsten Stromrechnung gelassener entgegen zu sehen, ohne dass du auf den gewohnten Komfort verzichten musst.

Tipp 1 – Licht aus

„Aber ich habe doch überall LEDs drin“, sagst du jetzt. „Die verbrauchen doch nichts…“

Das mit dem „Nichts“ stimmt nicht ganz. Natürlich verbrauchen auch LED-Leuchten Strom, nur wesentlich weniger als herkömmliche Leuchtmittel. Das Problem ist nur, dass Viele denken, dass sie die Lampen jetzt einfach eingeschaltet lassen können, eben weil sie ja viel weniger verbrauchen.

Denk kurz mal nach… Macht wenig Sinn Lampen in einem Raum anzulassen, in dem sich niemand aufhält, oder? Wer schaltfaul ist, kann das auch über Bewegungsmelder regeln, die man einfach nachrüsten kann und das Licht geht automatisch hinter dir aus. Besonders einfach wird das mit der EinfachSmart-App von E WIE EINFACH, da Licht und Bewegungsmelder so einfach miteinander verknüpft und zentral gesteuert werden können.

Tipp 2 – Kühlschrank voll

Ein voller Kühlschrank schafft nicht nur ein gutes Gefühl, sondern spart auch Energie, was sich positiv auf deine Stromrechnung auswirkt. Wieso das, fragst du? Ist der Kühlschrank nahezu leer, so kühlt er nur die darin befindliche Luft. Öffnest du jetzt die Tür, entweicht die kalte Luft und das Kühlaggregat muss ordentlich ackern, um den ganzen Hohlraum wieder auf 4 Grad runter zu kühlen. Öffnest du jedoch bei einem vollen Kühlschrank die Tür, entweicht nur sehr wenig kalte Luft. Der Kühlschrank braucht wesentlich weniger Zeit, um wieder auf die eingestellte Temperatur zu kommen. Die bereits herunter gekühlten Lebensmittel, tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei, dass das schneller geht. Es ist übrigens völlig egal, womit du den Kühlschrank füllst. Bier und Wein helfen auch beim Sparen.

stromsparen Kühlschrank

Ein leerer Kühlschrank verbraucht mehr Energie als ein voller

Tipp 3 – Alte Geräte erneuern

Aber der alte Kühlschrank ist doch noch gut und arbeitet ohne zu murren! Ich bin auch kein Verfechter davon, funktionierende Geräte wegzuwerfen wenn sie noch funktionieren. Aber gerade Kühl- oder auch Gefrierschränke sind ein gutes Beispiel dafür, dass man sich ab und zu auf den Markt nach energiesparenderen Geräten umschauen sollte. Ein 15 Jahre alter Kühlschrank hat mit Sicherheit eine wesentlich schlechtere Energie-Effizienz-Klasse als ein modernes Gerät. Wenn du die alten Unterlagen noch hast, dann kannst du gut vergleichen, wenn nicht hilft dir unser nächster Tipp.

Tipp 4 – Energieverbrauch messen

Um einem Energieverbraucher in deinem Haushalt auf die Spur zu kommen, musst du wissen was deine Geräte verbrauchen. Die Hersteller müssen das zwar neuerdings angeben, darauf würde ich mich aber nicht verlassen. Bei ganz alten Elektrogeräten war das sowieso noch keine Pflicht. Um dem Verbrauch zu messen gibt es kleine Stecker, die du zwischen Steckdose und Gerät anbringst. Hast du wie wir die Home Base von E WIE EINFACH, dann empfehlen wir dir den Smart Plug von Bitron. Diesen kannst du ganz einfach installieren und dann über die EinfachSmart App den aktuellen und den durchschnittlichen Verbrauch erfassen. Entspricht er dem eines modernen Gerätes, wunderbar. Ist der Verbrauch aber wesentlich höher, solltest du über eine Neuanschaffung nachdenken. Der Bitron Home Smartplug verfügt noch über eine weitere Funktion, die manchmal ganz nützlich ist: Er ist eine schaltbare Steckdose. Du kannst Geräte also über die EinfachSmart App fernsteuern und in Situationen einbinden. Wir haben beides übrigens im Dezember mit unserer Weihnachtsbaumbeleuchtung getestet. Sehr praktisch. Schau dir auch gerne unser Video an, dort zeigen wir dir, wie der Smart Plug funktioniert.

stromsparen Mess-Steckdose

Energieverbrauch messen mit einer Mess-Steckdose

Tipp 5 – Warmwasser-Anschluss nutzen

Geschirrspüler werden in der Regel an die Kaltwasserleitung angeschlossen. Manche Geräte bieten aber auch die Möglichkeit sie an die Warmwasserleitung anzuschließen. Dann muss die Geschirrspülmaschine nicht erst kostenintensiv das kalte Wasser erhitzen. Das Ergebnis, besonders bei Vielwäschern, ist eine niedrigere Stromrechnung. Außerdem ist die Spülmaschine schneller fertig.

Tipp 6 – Stromanbieter wechseln

Natürlich sind nicht immer eure Elektrogeräte schuld an der zu hohen Stromrechnung, sondern unter Umständen auch die zu hohen Strompreise deines Energieversorgers. Da hilft dann nur noch der Wechsel des Stromanbieters, durch den du gut und gerne mehrere hundert Euro im Jahr sparen kannst. Schau dir z.B. mal den neuen MeinSmartTarif von E WIE EINFACH an. Bei einem Wechsel dorthin bekommst du sogar kostenlos das Smart Home-System von EinfachSmart dazu!

Alle Tipps im Video vorgestellt


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Ich hoffe, Dir haben unsere fünf Tipps für eine kleinere Stromrechnung gefallen und du kannst einige davon umsetzen. Hast du noch weitere Tipps wie du ordentlich Strom sparst? Dann schreib sie uns gerne in die Kommentare, dann können alle Leser davon profitieren.

Wir bedanken uns bei E WIE EINFACH und dem WIE EINFACH!-Shop für die kostenlose Bereitstellung und Nutzung der Home Base und des Bitron Smart Plug für diesen Beitrag. Unsere Meinung zu den Produkten und der Inhalt dieses Beitrages wurde davon aber nicht beeinflusst.

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